Mit dieser Frage beschäftigt sich die diesjährige Fachtagung der Freiburger Fachstelle Intervention gegen Häusliche Gewalt (FRIG).
Mit der bundesweiten Studie „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag“ (LeSuBiA) liegen neue und umfassende Erkenntnisse zu Gewalterfahrungen innerhalb und außerhalb von Partnerschaften vor. Auf Bundesebene setzt das neue Gewalthilfegesetz wichtige Impulse für das Hilfesystem. Auch auf Landesebene ergeben sich durch Weiterentwicklungen vom Polizeigesetz Baden-Württemberg neue Möglichkeiten und Herausforderungen für den Gewaltschutz.
Die Fachtagung bringt Perspektiven aus Wissenschaft, Recht und Praxis zusammen und geht der Frage nach, welche Impulse sich aus diesen Entwicklungen für den Gewaltschutz bei Häuslicher Gewalt ergeben.
Datum: Mittwoch, 2. Dezember 2026
Uhrzeit: 09:00 – 13:30 Uhr
Ort: Historisches Kaufhaus, Münsterplatz 24, 79098 Freiburg
Eingeladen sind Fachkräfte aus Praxis, Verwaltung, Justiz, Polizei, Gesundheitswesen und Wissenschaft ebenso wie Studierende und weitere Interessierte, die sich mit Fragen des Gewaltschutzes beschäftigen.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Kontakt: fortbildung@frig-freiburg.de
des Ersten Bürgermeisters Roland Meder sowie der Vorstandsvorsitzenden des Frauen- und Kinderschutzhaus Freiburg e.V. Gudrun Kreft
Dr. phil. Ina Bieber
Forschungs- und Beratungsstelle Polizeiliche Kriminalstatistik und
Sylvia Haller
Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser16:55 Uhr
Stefan Beckmann und Carlotta Erschig
Polizeipräsidium Freiburg, Koordinierungsstelle Partnerschaftsgewalt
Mit: Prof. Dr. Nina Wehner, Dr. Ina Bieber, Sylvia Haller, Stefan Beckmann und Carlotta Erschig.
Moderation: Freiburger Fachstelle Intervention gegen Häusliche Gewalt (FRIG)

Gefördert aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat.

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